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Südländer schlagen Familienväter halbtot

Von CO am 10. Oktober 2016

Ein Gewaltexzess nach dem Xantener Oktoberfest erschüttert die Region.

XANTEN (nmj) – Wer empörte Stellungnahmen von Politik, Verwaltung, Kirchen etc. oder Aufrufe zu Lichterketten, Mahnwachen und dgl. erwartet, wird enttäuscht. Nicht einmal die Sensationspresse stürzt sich mit der ihr sonst eigenen Aufgeregtheit auf den Fall. Der Grund: Es waren nur Deutsche, die am Wochenende das Opfer eines menschenverachtenden Gewaltexzesses wurden.

Was war passiert? Auf dem Heimweg vom 18. Xantener Oktoberfest am Samstagfrüh wurden drei Festbesucher – harmlos feiernde Familienväter im Alter zwischen 35 und 40 – unvermittelt von einer Horde südländischer Gewaltverbrecher attackiert und so dermaßen brutal zusammengeschlagen, dass die Opfer in verschiedene Spezialkliniken verbracht werden mussten. Wie von Sinnen schlug die fünf- bis sechsköpfige Verbrecherbande auf die Wehrlosen ein. Es kam neben massiven Prellungen zu Kiefer-, Nasenbein- und Trümmerbrüchen. BESONDERS ABARTIG: Die Täter traten weiter auf die drei Opfer ein, als diese bereits bewusstlos am Boden lagen. Juristen sehen darin möglicherweise eine Tötungsabsicht.

Menschenverachtende Gewalttat von südländischen Kriminellen beim Oktoberfest in Xanten

Menschenverachtende Gewalttat von südländischen Kriminellen beim Oktoberfest in Xanten

Der Überfall ereignete sich auf der Straße „Am Meerend“ in Xanten-Wardt gegen 0.15 Uhr am Samstagmorgen direkt neben den wartenden Shuttlebussen. Die südländischen Täter sollen gebrochen Deutsch gesprochen haben und konnten entkommen.

Zeugen werden nun gesucht, die Hinweise auf die brutalen Täter geben können. Wer hat etwas beobachtet? Wer kann die Gruppe näher beschreiben? Kleidung? Alter? Herkunft? Wer helfen kann, soll sich bitter unter der Telefonnummer 0281 107-0 bei der Polizei in Wesel oder unter 02801 7142-0 bei der Wache in Xanten melden.

Weder in den Massen-, noch in den Staatsmedien wurde diese unfassbare, sinnlose und wohl nur mit blankem Deutschenhass zu erklärende, viehische Gewalttat großartig thematisiert – wenn überhaupt. Die linke Medienlandschaft, die vor Hysterie kaum an sich halten kann, wenn Deutsche zu Tätern werden,  zeigt jetzt nur Ignoranz oder widerwillige Berichtspflicht. Nicht weniger asozial ist das Verhalten ihrer politischen Kumpane, die sich bei anderer Gelegenheit geradezu danach drängeln, vor Ort zu erscheinen und belehrende Statements in die zahlreichen Mikrofone und Kameras abzugeben: Keine Silbe aus Düsseldorf, kein Ton aus Berlin; der Kardinal in Köln bleibt genauso stumm wie „tagesschau“, „tagesthemen“ oder die BILD-Zeitung. Wenn wieder mal jemand fragt „Was ist Lügenpresse?“ – dann wird man auch dieses Beispiel anführen können. Die Bürger in der geschockten Niederrhein-Region fragen nun: Zählen unsere Leben, unsere körperliche Unversehrtheit nichts?

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