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CDU im Visier von Linksextremisten

Von DS am 4. Januar 2016

Zu einem Anschlag auf die CDU-Zentrale im baden-württembergischen Stuttgart haben sich Linkskriminelle bekannt.

STUTTGART (nmj) – An die Glasfront der Stuttgarter CDU wurden in der Silvesternacht die Worte »Fuck CDU« sowie Hammer und Sichel geschmiert, als Symbol für die millionenfache Vernichtung von »Klassenfeinden« unter dem roten Massenmordsystem.

Kommunistische Attacke auf die CDU in Stuttgart (Bild: Ringleb Mediendienste)

Kommunistische Attacke auf die CDU in Stuttgart (Bild: Ringleb Mediendienste)

In einem Bekennerbrief heisst es, das Eintreten »im Interesse des deutschen Kapitals« sowie die Unterstützung für die von Familienschützern organisierte »Demo für alle« habe die CDU »für diesen Besuch qualifiziert«.

Der Stuttgarter CDU-Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann schrieb auf seiner Facebook-Seite: »Traurig, traurig. Tun wir gemeinsam alles dafür, daß Radikalisierungstendenzen in unserer Demokratie keine Chance haben!«

Bislang hatten sich Linksextreme eher an der AfD abgearbeitet, deren Büros verwüstet und beschmiert und deren Funktionäre überfallen wurden; Wenn natürlich selbst aus dem Bundeskabinett heraus eine Verniedlichungsstrategie gegenüber schwer kriminellen Politextremisten des linken Spektrums erfolgt – Frau Schwesig (SPD) hält den Linksextremismus etwa insgesamt für »aufgebauscht« –, verwundert es nicht, dass sich der Linksmob geradezu ermuntert fühlt, seine kriminellen Aktionen auszudehnen.

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