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Kommunistische Diffamierung in Düsseldorf

Von CO am 4. März 2016

Vor dem Kreisparteitag der AfD am kommenden Sonntag versuchen linksradikale Störer ein Klima von Gewalt und Ächtung zu schaffen.

DÜSSELDORF (nmj) – Wie andere Parteien auch, ist die Alternative für Deutschland (AfD) nach dem Parteiengesetz verpflichtet, regelmäßig Parteitage abzuhalten. Nicht zum ersten Mal trifft sich der AfD-Kreisverband Düsseldorf daher am kommenden Sonntag  im Geschwister-Scholl-Gymnasium, dessen Aula auch anderen Parteien regelmäßig offen steht. In diesem Jahr aber ist die Angst vor bevorstehenden Wahlerfolgen der AfD offenbar so groß, dass linke Kreise jede Chance nutzen wollen, Hysterie und Verunsicherung zu schüren. So geriet der bevorstehende Kreisparteitag der AfD in den Fokus der Linkspartei, deren besonders radikale Fraktionsvorsitzende, Sarah Wagenknecht, dann auch tönte, die AfD dürfe »nicht unwidersprochen in Düsseldorf tagen – schon gar nicht an einem Ort wie dem Geschwister-Scholl-Gymnasium«.

Die SED-Ersatzorganisation macht Stimmung gegen den AfD-Parteitag (Bild: screenshot Linke-Düsseldorf)

Die SED-Ersatzorganisation macht Stimmung gegen den AfD-Parteitag (Bild: screenshot Linke-Düsseldorf)

Linksextremisten versuchen offenbar, ausgerechnet die Geschwister Scholl zu Kronzeugen für die Ausgrenzung und Verfolgung Andersdenkender zu machen. Perverser kann man die für ihre (vom NS-Regime abweichende) Überzeugung in den Tod gegangenen Widerstandskämpfer nicht verhöhnen und mißbrauchen.

Während die dreiste Geschichtsfälschung und die Vereinnahmung von Persönlichkeiten, die sich dagegen nicht mehr wehren können, für kommunistische Insurgenten keine neue Strategie ist, wundert, ja erschreckt es doch, dass auch offizielle Amtsträger dieser roten Diffamierungs- und Manipulationsstrategie auf den Leim gehen. So ist es Henrike Tetz, immerhin Superintendentin der Ev. Kirche in Düsseldorf, die am Sonntag zu einer Demonstration gegen den AfD-Parteitag aufruft, und dabei paradoxerweise behauptet, für ein »friedliches, tolerantes Zusammenleben« eintreten zu wollen. Was »tolerant« daran sein soll, eine demokratische Partei, deren Ansichten man nicht teilt, wegen der Ausübung ihrer Meinungs- und Versammlungsfreiheit bedrängen zu wollen, erschließt sich wohl nur – im wahrsten Sinne des Wortes – protestantisch Gesinnten.

Auch die verkürzte Wiedergabe des europäischen Diskriminierungsverbots fällt auf. Während in Artikel 19 des Vertrages über die Arbeitsweise der EU (AEUV) ausdrücklich das Verbot normiert ist, andere Menschen wegen ihrer Weltanschauung zu diskriminieren, redigiert  man in Düsseldorf die Diskriminierungstatbestände auf »Aussehen, ein Handicap, die Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung oder schulischen Leistungen«. Wer die Düsseldorfer Schulgemeinde autorisiert hat, an die Stelle der amtlichen, europäischen Nichtdiskriminierungsverordnung eine eigene, nur ihren höchstprivaten Überzeugungen folgende Formel zu setzen, bleibt zunächst offen. Von einer Schulgemeinde wird man allerdings erwarten dürfen, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten, und nicht, weil es gerade opportun erscheint, einer Diskriminierung aufgrund einer politischen Weltanschauung, die von der eigenen abweicht, dann ganz offiziell ihren Segen zu erteilen.

Ein weiteres kommt hinzu: Die Nähe von Verantwortlichen für die geplante Anti-AfD-Demo zur Partei »Die Linke« ist mehr als fragwürdig. Die Vorläuferpartei der Linken, die SED, war bekanntlich Staatspartei des totalitären »DDR«-Regimes, das nicht nur zahllose eigene Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen hat, sondern auch Teil des Internationalen Kommunismus war, einer Ideologie, die mit ihren mehr als 100 Millionen Vernichtungsopfern als das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte angesehen werden muss. Schülerinnen und Schüler, denen es an der geistigen und sittlichen Reife fehlt, die Monstrosität der kommunistischen Völkermorde zu erfassen, nun in eine solche Gesellschaft zu verfrachten, in die Nähe derer, die sich bis heute nicht eindeutig von den roten Massenvernichtungen distanzieren wollen, ist geradezu ein Beitrag zur sozial-ethischen Desorientierung der Jugendlichen. Wer es gutheißt,  junge Menschen  an die Seite kommunistischer Agitatoren zu stellen, sollte in diesem Land keine pädagogischen Aufgaben mehr wahrnehmen dürfen. Ein Kommunalpolitiker äußerte offen, es genüge eben nicht, einem Gymnasium den Namen der Geschwister Scholl zu geben. Sophie und Hans Scholl seien »nicht für den Lärm der Straße oder die politisch einseitig geformten Botschaften des damals herrschenden Establishments und der verirrten Öffentlichkeit« gestorben, sondern für eine »Haltung der Entschlossenheit, gegen eine allgemein akzeptierte Verdächtigung, Ausgrenzung und Diffamierung aufzutreten. Und zwar nicht mit den Mächtigen, den Amtsträgern, den vermeintlichen Honoratioren, sondern geradewegs gegen sie«. Wer das nicht erfasse, habe die Lehre der Geschichte »einfach nicht begriffen«.

Instrumentalisiert für linke Propaganda? Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Düsseldorf (Bild: gsg-düsseldorf)

Instrumentalisiert für linke Propaganda? Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Düsseldorf (Bild: gsg-düsseldorf)

  1. semi

    7. März 2016 at 12:32

    30.000.- EUR Sachschaden,nachdem Linkskriminelle alle Türschlösser ruiniert haben.Das müssten Hr. Geisel und Frau Tetz aus eigener Tasche zahlen,nachdem sie das linkradikale Pack mit ihren hysterisierenden und verunglimpfenden Aufrufen geradezu animiert haben!!!

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