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Kurzmeldungen aus Kaarst und Region. Polizeiberichte, Notfälle und breaking news.

Landtagskandidat stellt sich vor

Landtagskandidat stellt sich vor

Der Direktkandidat der Zentrumspartei im Wahlkreis 46 (Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Jüchen), Thomas Hebben (50), stellt sich am heutigen Mittwoch, 10. Mai ab 19.30 Uhr den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltung findet statt im Deutschen Haus, Kaiser-Karl-Straße 1 – 3, 41564 Kaarst. Neben lokal- und landespolitischen Themen geht es aus aktuellem Anlaß auch um europapolitische Fragen. Die pro-europäische Volksbewegung „Deine Stimme für Europa“ (Aachen) hatte am Wochenende einen offiziellen Wahlaufruf zugunsten der Zentrumspartei gestartet. Grund ist das europa-freundliche Programm der Zentrumspartei.

Stellt sich den Fragen der Wählerinnen und Wähler: Thomas Hebben (ZENTRUM)

Stau verärgert Kaarster

Stau verärgert Kaarster

Die Teil-Sperrung und Umleitung an der L390 sorgen seit Tagen für ein Verkehrschaos rund um die A57/A52-Auffahrt. Die Autos stauen sich rund um die Neersener Straße, ein Durchkommen nach Neuss oder Kaarst ist schwierig. Und wer über die A57/52 nach Düsseldorf will, braucht auch Geduld: Die Ausschilderung suggiert, in die richtige Richtung zu fahren, aber er landet dann doch nur auf der Auffahrt Köln. Folge: Viele Autofahrer wenden verkehrswidrig in der Baustelle oder fahren über den McDonald’s-Parkplatz, um dann links abbiegen zu können. Zudem stockt auch der von der Autobahn abfließende Verkehr, weil die Abfahrt Holzbüttgen ständig dicht ist.

Verantwortlich für die Bauarbeiten ist der Kreis, stellt Peter Böttner, Sprecher der Kaarster Stadtverwaltung klar, aber seine Kommunalbehörde „ordnet die Beschilderung an“. Nach einem Konzept, wie Böttner sagt, dass über die vom Kreis beauftragten Unternehmen vorgelegt wird, was aber die Stadt offensichtlich nicht zufriedenstellt. „Wir wissen um das Problem und arbeiten dran“, sagt Böttner und bemängelt unter anderem, dass die ausführende Baufirma Beschilderung und Markierungen hat zu spät angebracht habe: „Die Arbeit ist nicht voll umfänglich erfolgt.“ Das dürfte die Betroffenen auch nicht besänftigen.

Kaarst: Ist und bleibt ein Synonym für Stau?

Holzbüttgen: Raubüberfall

Holzbüttgen: Raubüberfall

HOLZBÜTTGEN (nmj) –  Wieder ist der beschauliche Ortsteil Holzbüttgen zum Schauplatz von kriminellen Aktivitäten geworden: In der Nacht zu Montag (27.03.), gegen 2 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter durch ein Fenster in ein Haus am Goldregenweg ein. Sie durchwühlten in mehreren Räumen Schränke sowie Schubladen. Aufgefundenen Schmuck und Wertsachen verstauten sie in Taschen. Währenddessen schlief der Hausbewohner in einem angrenzenden Zimmer.

Als er durch das Treiben der Täter wach wurde, bedrohten ihn die unbekannten Männer mit Messern, die sie offenbar in der Küche ihres Opfers gefunden hatten. Überstürzt und ohne die bereitgestellten Taschen flüchtete das Trio kurz darauf durch den Garten des Hauses in unbekannte Richtung.

Nachbarn hatten laute Geräusche vernommen und daraufhin die Polizei verständigt. An der sofort eingeleiteten Fahndung nach den flüchtigen Tätern war auch ein Hubschrauber beteiligt. Der überfallene Hausbewohner konnte gegenüber der Polizei angeben, dass es sich um insgesamt drei Männer gehandelt habe, die sich in einer fremden Sprache unterhielten. Sie waren etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, von normaler Statur, hatten dunkle Haare und Masken vor die Gesichter gezogen. Das Alter der Unbekannten schätzte der Zeuge auf Mitte Zwanzig. Erschreckend ist, dass die fremdländischen Angreifer offensichtlich auch zu brutaler Gewalt bereit waren, um ihre kriminellen Aktionen durchzuziehen. „Der Ortsteil Holzbüttgen“, so ein Einwohner, „verkommt immer mehr zur Spielwiese von Kriminellen, Gewaltverbrechern und Perversen. Das wird nur in der Presse tüchtig klein gehalten, um nicht vor den Wahlen den Unmut der Wähler zu wecken.“

Die Suche nach den Flüchtigen verlief bislang ohne Erfolg. Die Spurensicherung der Polizei erschien vor Ort. Die weiteren Ermittlungen führt die Fachdienststelle der Kripo in Neuss. Hier werden unter der Telefonnummer 02131-3000 auch Hinweise von möglichen Zeugen entgegengenommen, die sachdienliche Angaben zu verdächtigen Beobachtungen oder Tatverdächtigen machen können.

NMJ wieder online

Kaarst. Nach einer kreativen Pause ist die NMJ-online-Redaktion wieder aktiv. Die Geschäftspolitik des Hauses ist mittlerweile dahingehend liberalisiert worden, werktätige Menschen nicht länger als „zur Verfügung stehende Bio-Arbeitsmasse zu erniedrigen“, wie NMJ-Herausgeber Klaus H.H. Ringleb in einer Erklärung verdeutlichte. Die NMJ-Verlagswelt versteht sich als Vorreiter bei der Work-Life-Balance und will Menschen dazu ermutigen, ihr spirituelles Potential zu entwickeln. Dem stehen äußerliche Zwänge – wozu auch regelmäßige Erscheinungsdaten, Arbeitszeiten und Terminlagen zählen – entgegen. „Den Menschen in seiner ethischen und transzendenten Entfaltung zu unterstützen“, so der Herausgeber weiter, „ist eine Philosophie, die ganz wesentlich mit der Gewährung von Freiräumen einhergeht. Bei uns bedeutet das: Wir belasten unsere Mitarbeiter und Redakteure nicht mehr mit Erwartungen, Aufgaben, Vorgaben. Wir sind überzeugt davon, dass Höchstleistungen nur dem freien Geist entspringen können. Diese unkonventionelle Innovation wird die NMJ-Verlagsgruppe wie von selbst an die Spitze der deutschen Medienlandschaft befördern.“

Holzbüttgen: Wieder Einbruch

Holzbüttgen: Wieder Einbruch

HOLZBÜTTGEN (nmj) – Der beschauliche Ortsteil Holzbüttgen ist in letzter Zeit vermehrt das Ziel von Halunken, die sich am Eigentum anderer bedienen. Zwei Einfamilienhäuser an der Straße „Am Duffes Pohl“ wurden jetzt Ziele von Einbrechern. In der Zeit zwischen Mittwoch (28.12.), 12:00 Uhr, und Donnerstag (29.12.), 07:40 Uhr, verschafften sich Unbekannte durch ein rückseitiges Fenster gewaltsam Zugang zu einer Wohnung. In einem weiteren Fall kletterten Einbrecher auf den Anbau eines Hauses, schlugen eine Fensterscheibe ein und gelangten so ins Haus. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten die Täter Schmuck und Bargeld.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131  / 300-0 entgegen.

Die Polizei weist darauf hin, dass sie nicht überall sein kann, um Straftaten zu verhindern. In Zeiten, da Rot-Grün für die Sicherheitspolitik im Lande verantwortlich ist, möchte man hinzufügen, wundert es sich nicht, dass sich Strolche und Nichtsnutze völlig unbehelligt herumtreiben können. Doch Nachbarn, die einander helfen, gibt es fast immer. Es gilt aufmerksam zu sein gegenüber Fremden und eine gesunde Skepsis an den Tag zu legen. In einer aufmerksamen Nachbarschaft haben Einbrecher, Diebe und Betrüger kaum eine Chance. Verdächtige Wahrnehmungen sollten unverzüglich der Polizei gemeldet werden. In akuten Fällen über die 110.

 

 

Terrorverdächtiger gesucht

Terrorverdächtiger gesucht

Bundesweite Fahndung nach Anschlag

Fahndung des Bundeskriminalamtes nach Anis AMRI im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin am 19.12.2016 – bis zu 100.000 Euro Belohnung sind ausgesetzt.

Anis AMRI ist 24 Jahre alt, geboren in Tunesien, 178 cm groß, wiegt circa 75 kg, hat schwarze Haare und braune Augen.

Bundesanwaltschaft und BKA bitten um Ihre Unterstützung: Wer kann Angaben zu gegenwärtigen oder früheren Aufenthaltsorten der Person machen?

Wenn Sie die gesuchte Person sehen, benachrichtigen Sie die Polizei. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr, denn die Person könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de oder an jede andere Polizeidienststelle.

Der Terrorverdächtige

Der Terrorverdächtige

Holzbüttgen: Einbruch in Einfamilienhaus

Holzbüttgen: Einbruch in Einfamilienhaus

HOLZBÜTTGEN (nmj) – Die dunkle Jahreszeit ist immer gut für einen Einbruch. Das dachten sich auch in Kaarst-Holzbüttgen Eindringlinge, die ein Einfamilienhaus an der Liedberger Straße zu einem Tatort für die Kripo machten. Während der kurzen Abwesenheit der Bewohner am Mittwochnachmittag (7.12.), zwischen 17:30 und 18:30 Uhr, verschafften sich Ganoven gewaltsam Zutritt zum Haus, durchsuchten sämtliche Räume und stahlen Geld, Schmuck und Uhren, ehe sie unerkannt entkamen.

Die ermittelnde Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 02131-3000 mit dem zuständigen Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen.

Einen Ermittlungserfolg kann man sich nach Lage der Dinge kaum versprechen. Dazu wird die Polizei von der etablierten Politik zu wenig unterstützt. Auch wenn Betroffene oft traumatisiert zurückbleiben, soll man halt achselzuckend alles hinnehmen und mehr oder weniger akzeptieren, dass sich vagabundierende Strolche an dem bedienen, für das anständige Leute mitunter ein ganzes Leben lang gearbeitet haben.

Volksgarten: Sex-Bestie gesucht

Volksgarten: Sex-Bestie gesucht

Fahndung nach versuchtem schwerem sexuellen Übergriff

Wieder einmal fahndet die Polizei nach einem südländisch aussehenden Unbekannten, der am Samstag in den frühen Morgenstunden eine junge Frau im Volksgarten in Düsseldorf überfallen hatte. Zwischen 5.30 Uhr und 6 Uhr war die junge Frau zu Fuß im Volksgarten unterwegs, als sie plötzlich von hinten von dem Täter angegriffen und brutal zu Boden gerissen wurde. Aufgrund der verzweifelten Gegenwehr des Opfers kam es zu einem Kampf, bei dem die junge Frau den verkommenen Sex-Lump möglicherweise im Gesicht verletzte. Er ließ deshalb von ihr ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Emmastraße. Die 34-Jährige trug Verletzungen davon.

Der Unbekannte ist etwa 25 bis 35 Jahre alt. Er ist schlank und hat, wie erwähnt, eine südländische Erscheinung mit dunklen Haaren, dunklen Augen und breiten Wangenknochen. Er war mit einem dunklen Sweatshirt und einer Jeanshose bekleidet. Er sprach Arabisch. Der Täter ist möglicherweise an der rechten Seite seines Gesichts verletzt. Hinweise werden erbeten an die Polizei unter Telefon 0211-8700.

Wer kennt den Sex-Täter? Die Polizei hat eine Phantomzeichnung der Verbrechervisage erstellt (Bild: Poizei)

Wer kennt den Sex-Täter? Die Polizei hat eine Phantomzeichnung der Verbrechervisage erstellt (Bild: Polizei)

Sittenstrolch am Kaarster See

Sittenstrolch am Kaarster See

Die Polizei bittet um Mithilfe: Gleich zweimal hat sich am Montag, 12.9. ein perverser Sextäter Frauen in obszöner Weise am Kaarster See präsentiert. Gegen 17.30 Uhr zeigte sich der verkommene Sex-Strolch in Höhe der dortigen Surfschule einer 18-Jährigen, gegen 19.15 Uhr einer 38-Jährigen. Der dunkelhäutige Sittenstrolch ist etwa 25 bis 35 Jahre alt, hat schwarze Haare und war bekleidet mit einem lilafarbenen T-Shirt und einer kurzen karierten Hose. Die Polizei fragt nun: Wer kann Angaben machen zu dem abartigen Lump, der die Gegend unsicher macht? Hinweise werden erbeten an Telefon: 02131 / 3000.

KaarstTotal: Schwerverletzer nach Angriff

KaarstTotal: Schwerverletzer nach Angriff

KAARST (nmj) – Leider nicht ganz friedlich verlief das Stadtfest KaarstTotal: Die Eltern eines schwerverletzten 18-Jährigen erstatteten am Sonntag (4.9.) Anzeige bei der Polizei. Ihr Sohn war in der Nacht zuvor (Samstag, gegen 23:45 Uhr) im Bereich »Am Neumarkt« von einer Gruppe unbekannter Personen nach einem verbalen Streit zusammengeschlagen und anschließend gegen das Gesicht getreten worden. Hierdurch erlitt der Korschenbroicher schwere Verletzungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang dringend Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu den etwa 10 bis 20 Beteiligten geben können. Die Ermittler des Kriminalkommissariats in Kaarst sind unter der Telefonnummer 02131-3000 erreichbar.

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