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CDU und Zentrum für Wegekreuz-Sanierung

Von CO am 5. Februar 2014

Das denkmalgeschützte Wegekreuz („Türkenkreuz“) an der Alten Heerstraße soll restauriert werden.

KAARST (nmj) – Die Fraktionen von CDU und Zentrum im Rat der Stadt Kaarst haben nun beantragt, dass das Wegekreuz an der Ecke Alte Heerstraße/Eichendorffstraße erhalten bleibt und kurzfristig saniert wird. Die entsprechenden Haushaltsmittel wurden zunächst gesperrt, da die Eigentumsfrage erst noch geklärt werden musste. Das „Türkenkreuz“ ist nicht etwa benannt nach der Ethnie, sondern nach der Familie Türken, welche ein Anwesen im Broicherdorf besaß und die das Kreuz pflegte. In seiner jetzigen Form wurde das Wegekreuz im Jahr 1916 von Anton und Michael Küppers errichtet. Eine alte Urkunde besagt, dass man am 27. August 1782 am Türkenkreuz ein unbekanntes, neugeborenes Kind weiblichen Geschlechts gefunden habe. Wegen der langjährigen Historie besteht ein öffentliches Interesse an dem Erhalt.

Das Wegekreuz an der Alte Heerstraße/Eichendorffstraße

Das Wegekreuz an der Alte Heerstraße/Eichendorffstraße

  1. pasquille

    5. Februar 2014 at 18:20

    Wo ist denn die Bürgerinitiative, die sich darum kümmert? Frau Zillmer war sich nicht zu schade, selbst Hand anzulegen und die Straße zu fegen! Wo sind denn Karies und Ladeck, wenn es um konstruktives geht?!

  2. riesenprinz

    6. Februar 2014 at 12:07

    Herr Pasqualle scheint eine veritable Abneigung zu hegen gegen den Volkstribun Joseph Karis. Der Ölmillionär,der gerade in Holzbüttgen ein riesiges Anwesen saniert,wird immer wieder von Neidern behelligt,die sich nicht zu schade sind,selbst übelste Dinge über den Tanker-König zu verbreiten.Konstruktiv geht anders.

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