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Linke leugnen G20-Linksterror

Von kr am 17. Juli 2017

Im Internet verbreiten Linksradikale Fake-News, wonach hinter den G20-Linkskrawallen »Hooligans und Rechtsradikale steckten«.

KAARST (nmj) – Es ist eine dummdreiste Masche, aber bekanntlich finden sich immer Einfältige, die solchen immer noch auf den Leim gehen. Mit dem Versuch, eine »alternative Realität« zu kreieren, wollen Linke davon ablenken, dass die massivsten Krawalle der vergangenen Jahrzehnte stets von links ausgegangen sind. So auch in Hamburg, wo es bei der Randale gegen den G20-Gipfel einmal mehr hunderte verletzte Polizeibeamte und einen Sachschaden in Millionenhöhe gegeben hatte. Sicherheitsbehörden, Medien und vernünftige Menschen haben keinen Zweifel daran, aus welcher politischen Ecke die Gewaltkriminellen stammen, hatten doch zahlreiche linke und linksextreme Gruppierungen schon Monate zuvor zu Gewalt- und Widerstandshandlungen aufgerufen. So kam es dann ja auch.

Für linke Berufsbeschwichtiger und Krawall-Sympathisanten ist das Eingeständnis, dass Deutschland ein massives Problem mit dem Linksextremismus hat, natürlich äußerst unangenehm. Da man selbst stets die Mär verbreitet, dass es überhaupt nur rechten Extremismus gäbe, und bürgerliche Protestbewegungen (wie z.B. Pegida) trotz aller Provokationen friedlich bleiben, gerät die eigene Glaubwürdigkeit massiv unter Druck. Was liegt da näher, als das Offensichtliche einfach zu leugnen und die Fakten gegen Fake-News zu tauschen?

So geschehen nun auch in Kaarst, wo die umstrittene Facebook-Gruppe »Kaarst transparent« einmal mehr den Rahmen für linke Agitation und Legendenbildung bietet. Mit dem Hinweis, jetzt stelle sich heraus, dass hinter dem Linksterrorismus bei G20 »Hooligans und Rechtsradikale steckten«, soll die Urheberschaft der linkskriminellen Aufruhr geleugnet werden. So weit, so zweifelhaft. Nun ist der aus ideologischer Verblendung oder aus anarchistischer Motivation gespeiste Versuch linker Elemente, die Wahrheit auf den Kopf zu stellen, das eine. Dass sich aber mit Anneli Palmen (SPD) und Ursula Baum (FDP) zwei prominente politische Persönlichkeiten der Stadt Kaarst dafür hergeben, einem solchen Fake-News-Forum als Moderatorinnen zur Verfügung zu stehen, darf als befremdlich angesehen werden. Höchst anständig dagegen verhielt sich CDU-Partei- und Fraktionschef Lars Christoph: Er war offenkundig nicht länger bereit, die Aktivitäten einer fragwürdigen Internet-Plattform mit seinem Namen verknüpft zu sehen und kündigte seine Moderatoren-Rolle.

Linke Legendenbildung bei „Kaarst transparent“ (Bild: Screenshot, Facebook)

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