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Bautzen: Asylanten zetteln Randale an

Von DS am 15. September 2016

Im sächsischen Bautzen haben kriminelle Asylanten einen Streit mit Einheimischen vom Zaun gebrochen. Die Lügenpresse verdreht mal wieder alles.

BAUTZEN (nmj) – Hetzmedien und ihre politischen Gewährsleute fabulieren heute davon, dass »Flüchtlinge und Rechte« aufeinander losgegangen seien. In Wahrheit hatten am Mittwochabend angebliche »Asylanten« am Kornmarkt in Bautzen eine Auseinandersetzung mit Einheimischen angefangen und anschließend auch die hinzugezogenen Polizeikräfte angegriffen. Die attackierten Bewohner der ostsächsischen Stadt hatten sich untereinander gegen die Gewaltausbrüche der Fremden solidarisiert und müssen sich nun von der Linkspresse und anderen Ehrlosen beschimpfen lassen.

Selbst der SPIEGEL muss einräumen, dass »Asylsuchende« Auslöser der Tätlichkeiten waren; gegen den aggressiven Mob sogenannter »Flüchtlinge« musste die Polizei schließlich Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen, ehe das Gesindel auseinandergetrieben werden konnte. Mit Flaschenhälsen und Holzknüppeln hatten die mutmaßlichen Asylschwindler zuvor versucht, Bevölkerung und Beamte in bürgerkriegsähnlicher Manier schwer zu verletzen. Dann zog sich der Pöbel auf der Flucht vor den Strafverfolgungsorganen in seine Behausungen zurück.

Großeinsatz der Polizei gegen gewalttätige Asylanten in Bautzen (Bild: Ringleb Mediendienste)

Großeinsatz der Polizei gegen gewalttätige Asylanten in Bautzen (Bild: Ringleb Mediendienste)

Massen- und Staatsmedien sind heute nun kräftig dabei, die wahren Umstände zu verschleiern und die angegriffene Bevölkerung als rechtsradikal darzustellen, um sie zu diskreditieren. Die zulässige Notwehr bzw. Nothilfe gegen den Asylantenmob wird selbst von Stadtsprecher André Wucht damit zu inkriminieren versucht, dass es angeblich Menschen gebe, die »die Asylbewerber von dem Kornmarkt vertreiben wollten«. Dabei ist es nur zu verständlich, dass sich die Bewohner der Stadt gegen solche Gestalten, die sich als »Flüchtlinge« ausgeben, dann aber Einheimische und Polizisten angreifen, solidarisieren.

Gegen die Verbreitung irreführender Darstellungen fordern Justizpolitiker nun das Einschreiten der Staatsanwaltschaft. Nach § 100a StGB (»Landesverräterische Fälschung«) ist die Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen dann strafbar, wenn dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit oder die Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu einer fremden Macht herbeigeführt wird. Dass eine wahrheitswidrige Darstellung der Ausschreitungen einen solchen schweren Schaden im Ausland und gegenüber fremden Mächten anrichten könnte, muss nach Lage der Dinge bejaht werden.

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