Leaderboard / Super Banner (728 x 90)

Anschlag auf CSU-Zentrale

Von CO am 9. Dezember 2016

Die Parteizentrale der CSU in München ist in der Nacht Ziel eines Farbanschlags von linkskriminellen Subjekten geworden.

MÜNCHEN (nmj) – Das Datum ist bezeichnend. An demselben Tag, als SPD und Grüne in Berlin die erste rot-rot-grüne Koalition aus der Taufe gehoben und mit der Einbindung der ehemaligen SED den demokratischen Konsens offen infrage gestellt haben, wird die Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) zum Anschlagsziel mutmaßlich linksextremer Gruppen, die schon seit Wochen und Monaten das ganze Land mit einer beispiellosen Anschlagserie (Brandanschläge, Überfälle, Farbattacken) in Atem halten, ohne dass der SPD-Justizminister Anlaß sähe, der linksterroristischen Eskalation seine Aufmerksamkeit zu widmen. Der »Kampf gegen rechts« bindet offenbar alle Ressourcen im Hause von Heiko Maas, sodass Linkskriminelle meist völlig unbehelligt agieren können.

Farbanschlag auf die CSU-Zentrale in München (Bild: CSU)

Farbanschlag auf die CSU-Zentrale in München (Bild: CSU)

Dass es mit der CSU nun eine Regierungspartei getroffen hat, ist nicht nur als Kampfansage an den Staat zu werten, dem die linken Banden schon bis heute einen Millionenschaden zugefügt haben. Es stellt auch die Frage, warum sich Politik und Medien mit aller Hysterie auf einen rechtsdemokratischen Mitbewerber stürzen, während linksradikale Horden regelmäßig marodierend und brandschatzend durch die Republik ziehen können, ohne dass dies auch nur annährend ähnlich aufgeregte Reaktionen zeitigt?

Man hat den Eindruck: Solange es »nur« die AfD traf, der man mit Sachbeschädigungen, Brandattacken, Nötigungs-, Körperverletzungs- und versuchten Totschlagsdelikten zu Leibe rückte, traf dies auf das teils klammheimliche, teils offene Wohlwollen des Establishments. Dabei war es nur eine Frage der Zeit, bis der linke Haß-Mob – ermuntert aus Teilen der Politik und der Medien – auch Demokraten der Mitte ins Visier nehmen, nachdem die Gewaltorgien gegen Rechtsdemokraten ja so völlig unbeantwortet geblieben sind. Wer sich eben gemein macht mit dem linken Straßengesindel, muss sich nicht wundern, wenn dieses dann auch agiert, statt sich nur dirigieren zu lassen. Fortsetzung folgt, möchte man zynisch hinzufügen.

Schreibe einen Kommentar