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Anschlag auf AfD-Politikerin

Von DS am 28. Mai 2015

Die AfD-Bundessprecherin und Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, Frauke Petry, wurde Opfer eines linkskriminellen Überfalls.

GÖTTINGEN (nmj) – Dass die niedersächsische Universitätsstadt Göttingen ein Hort der linksextremen Radikalisierung ist, weiß man seit geraumer Zeit. Schon vor 20 Jahren ermittelte der Generalbundesanwalt in der linken Szene Göttingens wegen deren Verstrickung in den linksterroristischen Untergrund. Und rund um die Georg-August-Universität hat sich eine vielschichtige, mehr oder weniger radikale, mehr oder weniger kriminelle Subkultur aufgetan, die ganze Stadtviertel zu »No-Go-Areas« für normale Bürger gemacht hat. All dies duldet die etablierte Politik nicht nur, es scheint vielmehr laufende Übergänge zwischen linken Krawallmachern einerseits und politischen Strukturen andererseits zu geben. Selbst ein Auftritt des damaligen Innenministers Uwe Schünemann (CDU) beim »Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)« endete 2012 mit Gewaltexzessen der Linkskriminellen, von denen anschließend fünf besonders extremistische Exemplare verurteilt wurden.

Von linkskriminellen Subjekten angefallen: AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry MdL (Bild: AfD/Ringleb Mediendienste)

Von linkskriminellen Subjekten angefallen: AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry MdL (Bild: AfD/Ringleb Mediendienste)

Trotz dieser Gefährdungslage, die den Göttinger Polizeipräsidenten zu der Feststellung veranlasste, die niedersächsische Stadt sei ein »Brennpunkt linksmotivierter Straftaten«, ging die AfD-Bundessprecherin Frauke Petry am Mittwoch (27.05.)  das Risiko ein, sich dort zu einem Pressegespräch in einem öffentlichen Lokal zu verabreden. Nachdem sie dort von einer linksradikalen Aktivistin erkannt wurde, stürmten deren Kumpane die Lokalität und griffen die Politikerin mit Farbbeuteln an, wobei sie erheblichen Sachschaden verursachten. Nach dem Überfall verschwanden die Angreifer völlig unbehelligt.

Frauke Petry, die weitestgehend unverletzt blieb, zeigte sich erschüttert über die Attacke. »Dieser brutale Versuch, die Meinungsfreiheit mit Gewalt einzuschränken, ist niederträchtig«, sagte die Politikerin. Und: »Diese Tat zeigt erneut, dass linksextreme Gewalt von den Altparteien immer noch sträflich verharmlost wird und offenbart pervertiertes Demokratieverständnis der linkradikalen Szene.« Vor allem aber zeigt es, dass die Politik – angefangen bei SPD-Bundesfamilienministerin Schwesig, die die linke Gefahr als »aufgebauscht« herunterspielt – keine Veranlassung sieht, die ausufernde Gewaltkriminalität von links überhaupt nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn, gegen sie etwas zu unternehmen. Friedlicher Bürgerprotest, wie in Dresden, muss sich von der linken Bundestagsmehrheit als »Schande« und »Mischpoke« diffamieren lassen, wohingegen der linke Gewaltmob, wie in Göttingen, von ermunterndem Schweigen umfangen wird. Auch für die Massenmedien ist das kein Thema, laufen die Sympathieverbindungen für Linksaußen doch bis in den linken Mediensektor. »Lügenpresse« ist eben nicht nur, wenn gelogen wird; auch ein bewußtes Verschweigen gehört dazu.

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